Folge 07: Bankangebote richtig vergleichen - Warum der günstigste Zinssatz oft nicht der beste ist

Shownotes

In dieser Folge nehmen wir euch mit hinter die Kulissen echter Immobilienfinanzierungen und zeigen, warum der Vergleich von Banken mehr ist als nur ein Blick auf den Zinssatz. Wir teilen Erfahrungen aus aktuellen Kundenfällen, decken typische Fehlerquellen auf und verraten, wie Nebenkosten und Sonderkonditionen das Gesamtpaket beeinflussen können. Gemeinsam diskutieren wir, wie Beratung und genaue Prüfung vor bösen Überraschungen schützen. Wir erzählen von Erfolgen, Missverständnissen und echten Learnings aus dem Alltag. Sei dabei und erfahre, worauf es bei der Wahl der richtigen Bank wirklich ankommt!

🧠 In dieser Episode erfährst du:

  • warum Banken Finanzierungen völlig unterschiedlich bewerten
  • weshalb der Effektivzins wichtiger ist als der Sollzins
  • welche Nebenkosten Banken oft unterschiedlich verrechnen
  • wie Laufzeit, Flexibilität und Rückzahlung zusammenspielen
  • warum ein höherer Zinssatz manchmal die bessere Wahl ist
  • welche typischen Fehler bei Bankangeboten passieren
  • wie Kreditvermittler als zusätzliche Kontrollinstanz fungieren

Transkript anzeigen

00:00:00: Jede Bank hat ihr Spezialgebiet, d.h.

00:00:04: wir haben Banken, die nur zwanzig oder dreißig Jahre fix machen.

00:00:07: Fast die gleichen Konditionen bekommen wir privater, d.h.

00:00:10: für eine GmbH oder für eine OK, für eine Kommerzgrund.

00:00:13: Was aktueller Markt wirklich top, top, top Konditionen, die kriegst du normalerweise nicht.

00:00:18: D.h.

00:00:18: man hat sich da geeinigt, weil man wollte ja den Kunden auch nicht verlieren, logischerweise.

00:00:23: Willkommen bei unserem Finanzierungsbottgast.

00:00:25: Verständlich.

00:00:27: Ehrlich und mit echten Mehrwert für deine Entscheidungen.

00:00:32: Ihr herzlich willkommen heute zu einer neuen Folge.

00:00:35: um was geht es heute?

00:00:36: um das Thema Finanzierung natürlich Immobilien.

00:00:39: Heute haben wir euch eine besondere Folge mitgenommen weil wir reden viel über das Thema.

00:00:45: über gewisse Parameter und Begriffe.

00:00:49: Heute geht es um Praxisbeispiele.

00:00:51: Das heißt, wie schaut es wirklich aus in der Praxis?

00:00:54: Was sind die Unterschiede?

00:00:55: Das heißt, wie ihr wisst, jede Bank ist gut, jede Bank hat ihre Stärken.

00:00:59: Manchmal ist die eine besser, manchmal die andere und heute zeigen wir euch oder reden wir mit euch, was die Unterschiede ist.

00:01:05: Mein Name ist Emanuel und das ist mein Kollege, der

00:01:08: Stefan Falkner und freut mich, dass ich heute wieder dabei sein kann.

00:01:12: Ja, das heißt, schauen wir gleich an.

00:01:14: Stefan, wirst du mit deinem Fall beginnen?

00:01:16: Soll ich mit deinem Fall beginnen?

00:01:17: Wie hättest du das gerne?

00:01:18: Ich kann gerne beginnen.

00:01:19: Also jetzt habe ich vor kurzem einen Finanzierungsfall gehabt.

00:01:23: Kunden haben sich eine Eigentumswohnung im zwölften Bezirk gekauft.

00:01:27: Ich nenne jetzt einmal schon ein paar Hard Facts, haben fünfhundertfünfzig Tausend an Kaufpreis gehabt und haben halt in Summersmarung zweihundert Tausend Eigenmittel einbracht.

00:01:36: gute Kunden, muss man natürlich dazu sagen.

00:01:39: Und jetzt habe ich einmal die Angebote ausgeschrieben und im Endeffekt sind wir dann so bei zwei Banken mit so ganz guten Konditionen bicken geblieben.

00:01:48: Mit Stand November waren das drei zwei und drei zwei fünf auf zehn Jahre.

00:01:53: Sehr gut und sehr attraktiv in der heutigen Marktlage.

00:01:57: Und dann haben wir die Angebote besprochen und dann ist aber aufgefallen, dass zum Beispiel die Bank mit drei, zwei fünf Prozent um eine Spur günstiger in der Gesamtbelastung war, als wenn wir mit drei Komma zwei Prozent.

00:02:11: Das war sensationell, weil wir haben wirklich die Angebote durchbesprochen und alle Hard- und Key-Facts von Bank A und Bank B besprochen.

00:02:20: Und im Endeffekt ist das rausgekommen, dass sogar die Bank mit einem leicht erhöhten Zinssatz besser ist.

00:02:25: Deswegen muss man immer schauen auf die Detailparameter von der Bank und durchgehen, was sind die jeweiligen Vor- und jeweiligen Nachteile jeder Bank und dann die persönliche Entscheidung treffen.

00:02:36: Welches Angebot nimmt man dann wirklich an?

00:02:38: Ich

00:02:40: finde es sehr cool, weil oft vergleicht man nur den Zinssatz.

00:02:44: Das heißt der Effektivzinsatz, wenn ich das jetzt raushör, war bei

00:02:47: der ... Na, Solzinsatz.

00:02:48: Solzinsatz

00:02:49: und Effektive war dann bei anderen

00:02:50: Pilger.

00:02:50: Man muss auch dazu sagen, bei der Bank, die den höheren Effektiv, die den höheren Sol gehabt hat, hat den niedrigeren Effektiv gehabt.

00:03:00: Ja genau, das wollte ich sagen.

00:03:01: Das heißt, die eine Bank mit drei zwei hat den höheren effektiv gehabt.

00:03:06: Das heißt, die Nebenkosten und Co.

00:03:07: waren mehr und die eine mit den drei zwei fünf war sozusagen der effektive besser.

00:03:14: Genau.

00:03:14: Okay,

00:03:15: passt.

00:03:15: Kenne ich mich aus.

00:03:17: Cooles Beispiel taugt man.

00:03:19: Das heißt, da ist wichtig auch für die Kunden, glaube ich, nicht immer nur den Zinssatz zu vergleichen, sondern auch die Nebengeräusche, Nebengebühren, wobei normalerweise sollten alle neben Geräusche drinnen sein in den Kreditangebot.

00:03:35: Man muss sagen, fairerweise, also wir haben ja kooperieren mit Sechzig Banken und ich kenne ein paar Beispiele, da sind gewisse Sachen nicht im Kreditvertrag drinnen.

00:03:48: Das heißt, wenn er gewisse Sachen zusätzlich abschließen muss, die nicht wirklich mit dem Kredit in Verbindung gesetzt sind, aber Er, dass er die bessere Kondition kriegt, muss aber was machen.

00:04:00: Das heißt, da müsste man auch vergleichen, wie schaut's dann wirklich aus im...

00:04:03: Gebe ich da recht und theoretisch, wenn jetzt der Kunde zum Beispiel irgendwelche Zusatzprodukte abschließen müsste, dass er jetzt diese besseren Konditionen kriegt bei vielleicht bei den ein oder anderen Banken, müsste das die Bank auch in den effektiv reinrechnen.

00:04:18: Die Kosten sind, die mit dem Kredit verbunden sind.

00:04:21: Genau, auf das wollte ich hinaus.

00:04:23: Das heißt, theoretisch müsste es sich machen, ist es aber so nicht, weil es ja eigentlich freiwillig ist.

00:04:34: Aber man muss auch sagen, der Kunde hat natürlich die Möglichkeit, einen besseren Zinssatz zu bekommen und die Produkte sind im Grunde eh ganz gut.

00:04:43: Auf das kann man wieder hinaus vergleichen, zahlt sich er aus, beziehungsweise das wirklich durchzurechnen und nicht immer nur auf dem Zinssatz, sondern das Gesamtpaket.

00:04:53: Gut, das heißt du hast ein Beispiel?

00:04:55: Ja, ich erzähle mal

00:04:56: von dir, von deinem aktuellen Beispiel.

00:04:59: Das

00:04:59: heißt wir machen natürlich auch ein paar Fälle und ich darf selber noch ein paar Fälle machen, das heißt unser Team, die Jungs und Mädels, nehmen mir einiges ab, aber ein paar Fälle bin ich selber noch involviert.

00:05:10: Wir haben jetzt einen Fall, das fand ich auch sehr cool.

00:05:13: Der Kunde weiß nicht ganz, was er mit Immobilien macht.

00:05:18: Und es gibt Fixinsätze auf fünf Jahre, zehn Jahre, zwanzig, fünfzehn, fünfundzwanzig Jahre Fix, dreißig Jahre Fix, eigentlich alles, was man so haben möchte.

00:05:28: Und da haben wir eine Bank gefunden, die nur achtzehn Monate fix anbietet, mit zwei Komma sechs.

00:05:36: Also meiner Meinung nach aktuell relativ stark und vorne der Bayermarkt.

00:05:41: Warum hat der Kunde sich für das entschieden?

00:05:43: Und da finde ich es auch ganz gut, weil der hat das vorher gar nicht am Schirm gehabt.

00:05:47: Der Kunde hat vor, das wahrscheinlich in zwei Jahren zu verkaufen.

00:05:50: Das heißt, er kauft es und er ist sich jetzt umschlüssig.

00:05:54: Das heißt, er will vielleicht länger drinnen wohnen.

00:05:58: Also er zieht jetzt einmal ein, aber er spielt mit den Gedanken, weil es jetzt nicht sein kann sich jetzt nicht vorstellen, dort in Pension zu gehen.

00:06:05: Das heißt er hat vielleicht vor, das in zwei Jahren zu verkaufen.

00:06:09: Also er macht keinen klassischen Fix und Flip, das heißt er kauft es nicht, saniert es und fair kauft es gleich, sondern er kauft es, wohnt drinnen und spielt mit dem Gedanken, dass er es in zwei Jahren verkauft.

00:06:20: Und da ist zum Beispiel bei der einen Bank mit achtzehn Monaten Fix das super.

00:06:24: Weil er da auf zwei Jahre die Garantie hat, das passt.

00:06:27: Es ist am Markt aktuell, wo man die Podcastaufnahme machen, ganz, ganz vorne dabei.

00:06:33: Das heißt, für ihn super.

00:06:36: Und da kommt wieder die Beratung meiner Meinung nach ins Spiel, weil der Kunde wüsste das gar nicht.

00:06:41: Das heißt, du weißt das hier, Stefan, jede Bank hat ihr Spezialgebiet.

00:06:47: Das heißt, wir haben Banken, die nur zwanzig oder dreißig Jahre Fix machen.

00:06:51: Wir haben Banken, die machen nur fünf Jahre Fix.

00:06:53: Es gibt Banken, die machen nur zehn Jahre Fix.

00:06:55: Das heißt, die haben gewisse Konditionen, die sie anbieten.

00:07:00: Und diese Bank, zum Beispiel, hat nur achtzehn Monate Fix.

00:07:03: Dafür ist sie bei den achtzehn Monaten sehr, sehr gut.

00:07:07: Und der Kunde hat das gar nicht am Schirm gehabt.

00:07:08: Dann haben wir kredet im Beratungsgespräch, was er vorhat, was er macht.

00:07:11: Und dann haben wir gesagt, du, was sagst du zu dem Zins?

00:07:14: wo er sehr, sehr glücklich ist.

00:07:16: Das heißt, das Learning daraus vergleich ist wichtig, auch zu reden mit der Bank oder mit eurem Kreditvermittler, euren Vertrauens.

00:07:25: Was habt ihr vor?

00:07:25: Was planen sie?

00:07:26: Und dann kann er euch auch den richtigen Zinssatz sagen, weil bei dem Kunden hätte zum Beispiel Kanzin gemacht, dreißig Jahre fix zu machen.

00:07:33: Wenn er E-Vor hat, das vielleicht in zwei, vier, fünf Jahren zu verkaufen, dann macht er kurzer Zinssatz meiner Meinung nach viel, viel mehr Sinn.

00:07:39: Für

00:07:39: den Kunden perfekt, finde ich.

00:07:41: Weil dann kann er schauen, wie er danach da steht und was er auch vor hat.

00:07:45: Genau,

00:07:46: genau.

00:07:47: Genau, das ist eine Erfolgsgeschichte bzw.

00:07:50: eine Geschichte aus meinem... Meine Finanzierung, willst du wieder oder?

00:07:55: Ja, ich habe gestern auch ein lustiges Kundengespräch gehabt, später am Abend.

00:08:01: Kunde ist vor einigen Tagen zu mir gekommen und hat gesagt, er kauft sich jetzt die Wohnung, in der er bereits wohnt, ist aber eine Schenkung von den Eltern, muss man dazu sagen.

00:08:12: Und

00:08:13: dann haben wir wieder das Thema Gebührenbefreiung hier.

00:08:16: Sein Notar hat ja Auskunft gegeben.

00:08:19: dass es bei einer Schenkung nicht möglich ist, die Gebührenbefreiung in Anspruch zu nehmen.

00:08:24: Und das habe ich mich gehalten an.

00:08:26: Habe ich ihm das Angebot übermittelt, Top-Konditionen.

00:08:30: Und er hat gesagt, ja, aber die Hausbank ist nur um fünf Euro im Monat teurer.

00:08:36: Wie kann das sein bei dem unterschiedlichen Zinssatz?

00:08:40: Wir reden jetzt zwischen einem Unterschied zwischen drei Komma zwei und drei Komma acht Prozent.

00:08:44: Fünf Jahre in der monatlichen Rate.

00:08:46: Selber fix, es hat selbe Laufzeit.

00:08:48: Ich habe mich schon gewundert, irgendwas muss der Fall sein.

00:08:51: Ich habe mit dem Kuchen einmal gebeten, es soll mir das Angebot von der Hausbank übermitteln.

00:08:55: Ja, Hausbank hat irgendwie Folgen Fehler gemacht.

00:08:59: Die hat die Gebührenbefreiung rausgenommen und hat es nicht ausgewiesen, obwohl es explizit besteht, dass er keinen Anspruch auf die Gebührenbefreiung hat.

00:09:10: Das heißt, es sind zwei Hard Facts, nicht mit rein kalkuliert worden, was die Finanzierung richtig darstellt.

00:09:19: Man muss halt schon auch schauen, in dem Kundenmitteil, beziehungsweise aber auch fragen, was in unserem Beratungsgespräch immer der Fall ist.

00:09:26: Kauft das?

00:09:27: Gebühren befreit?

00:09:28: Kauft das nicht, wenn ein Hauptwohnensitz begründet?

00:09:31: Und fällt da drunter oder fällt da nicht drunter bei seinem Projekt?

00:09:37: Ja, danke Stefan.

00:09:38: Das heißt, das, was ich auf dem Beispiel jetzt mitnehme, Fehler passieren, Fehler können passieren.

00:09:44: Und das ist in der Praxis wirklich so.

00:09:47: leider, ja, es überall, wo Menschen arbeiten, sagen wir mal so, passieren Fehler, mir passieren Fehler, dir passieren Fehler, der Hausbank passieren Fehler, der anderen Bank passieren Fehler, das ist einmal dabei, ja, es ist keine Maschine, keine Karriere, die das dahin arbeitet.

00:10:02: Und das habe ich leider auch schon ein paar Mal bemerkt, wir haben Ein Beispiel von mir, wobei ich es jetzt gar nicht sagen wollte, wir haben eine Kundschaft, die kauft in einer OG und wir haben es in der E-Mail reingeschrieben, wir haben die Bank angerufen, das gesagt, wir haben es durchbesprochen, OG und alles, der Kunde kriegt Superkonditionen für einen Privaten.

00:10:26: Wir sagen, wir wollen es annehmen und auf einmal, wenn die Verträge erstellt werden, kommt man drauf, na, das ist ja ein Kommerzkunde, wir brauchen andere Konditionen.

00:10:35: Das heißt, das sind nicht die Privatkonditionen, das sind die Firmenkonditionen.

00:10:38: Und dann hatten wir das Thema, das wir gesagt haben, das gibt es ja nicht.

00:10:44: Telefoniert, wir haben das persönlich, wir waren einmal bei der Bank persönlich und wir haben sicher zwei Emails, wo das explizit drinnen steht, OG.

00:10:53: Und wir haben sogar von der OG Gründung alles mitgeschickt und so weiter.

00:10:58: Und da ist ein Fehler passiert.

00:11:01: Das heißt, blöd, weil man muss auch ehrlicherweise sagen, das ist der erste Eindruck, was der Kunde mit der Bank hat.

00:11:08: Und auf einmal ist der erste Eindruck, Ups, wir haben einen Fehler gemacht, was natürlich nicht gut ankommt, weil auf einmal die Kundin sagt, was ist das für ein Bank?

00:11:21: Das gibt es ja gar nicht.

00:11:22: Aber Fehler passieren, deshalb meiner Meinung nach, was kann man daraus machen?

00:11:26: oder was kann man machen?

00:11:28: Weil ich nicht sagen will, die Bank ist schlecht oder die Bank ist schlecht, Fehler passieren.

00:11:33: Ich glaube, wenn man drüber schaut, das heißt, wenn ihr jemanden habt, zum Beispiel einen Kreditvermittler, der dann nochmal drüber schaut, der dann nochmal nachhakt und so weiter, dann fällt sowas schneller auf, weil die Bank hat auch viele Anträge und auf einmal passt irgendwas nicht und dann passiert sowas.

00:11:50: Wenn sowas gar nicht auffällt und auf einmal die Bank fällt es nicht auf, den Kunden fällt es nicht auf, die Verträge werden unterschrieben.

00:11:56: Dann ist es blöd, weil dann das Rückgängig machen oder in fünf Jahren zu sagen, du, das war ganz anders besprochen, dann ist ein bisschen blöd.

00:12:03: Lange Rede vielleicht nur zum Abschluss, was ist mit der OG rausgekommen?

00:12:06: Wir haben eine lange Stellungnahme geschrieben und die Kundin hat dann fast die gleichen Konditionen bekommen, wie ein Privater, das heißt für eine GmbH oder für eine OG, für eine Kommerzkund, was aktueller Markt wirklich Top, Top, Top Konditionen, die kriegst du normalerweise nicht.

00:12:21: Das heißt, man hat sich da geeinigt, weil man wollte ja den Kunden auch nicht verlieren logischerweise.

00:12:26: Aber es war meiner Meinung nach sehr, sehr blöd.

00:12:31: Ich sage immer, Fehler passieren natürlich.

00:12:34: Und wie mit unserem geschulten Auge keiner hat auf einen oder anderen Blick gesehen, was stimmt hier, was stimmt hier nicht.

00:12:40: Und das ist mir zum Beispiel auch gestern aufgefallen und habe den Kunden auch hingewiesen.

00:12:45: Es ist jetzt nicht so ganz korrekt, wie erst mir mein Beratungsgespräch mitgeteilt hat.

00:12:50: Er sollte halt noch einmal das Gespräch mit der Hausbank zum Beispiel suchen und dann mal nachfragen, was hier passiert ist, warum das berücksichtigt worden ist zum Beispiel,

00:12:59: damit die das

00:13:00: vielleicht klarstellen.

00:13:04: Eindeutig.

00:13:05: Längst oben steht der falsche Name.

00:13:09: Am Kreditvertrag und Co.

00:13:10: Wobei auch Klammer auf, auch die die Kundinnen oben stehen.

00:13:14: Das was natürlich nicht so offensichtlich ist, ist natürlich so wie das Zusatzgebühren befreien.

00:13:19: Das Thema hatte ich auch, wo das Thema aufgekommen ist vor einem Jahr.

00:13:23: dass manche Banken das berücksichtigt haben, manche nicht.

00:13:25: Auf einmal schaut der Kunde auf die Rate und die Rate ist unterschiedlich, obwohl wir vom Zinssatz besser sind.

00:13:30: Wir haben zum Beispiel nicht drinnen, weil es eine Anlage ist, eine Hausbank hat das aber drinnen.

00:13:35: Das heißt, wenn er das dann wieder rausrechnet, schaut es wieder anders aus.

00:13:38: Das heißt, das Thema, was du jetzt angesprochen hast, ist eigentlich ein kleiner Satz, ist ein Klick, also zumindest bei uns ist es ein Klick, auch bei der Bank, ob wir es nehmen oder nicht.

00:13:47: Und das kann aber auch ein Unterschied von der Rate sein, weil das der Höhe des Objekts, natürlich das der Höhe dieser Kosten und das der Höhe ist dann natürlich die monatliche Rate, die sich auswirken kann.

00:13:56: Das heißt, da macht es schon Sinn, sich das genauer anzuschauen, was für Nebenkosten, was ist einberechnet worden, ist wirklich alles einberechnet worden.

00:14:04: Weil natürlich, wenn alles fertig ist, man freut sich, es passt.

00:14:07: Und auf einmal kriegt man doch ein bisschen mehr Eigenmittel.

00:14:10: zum Zahlen, wo man sagt, ups, sind doch fünf, sechs Tausend mehr Eigenmittel.

00:14:15: Wenn man sagt.

00:14:16: Alles gut, wenn man es nicht hat, dann ist es blöd, wenn man auf einmal mit den Eigenmittel gerechnet hat und auf einmal braucht man doch fünf, sechs Tausend Euro mehr.

00:14:24: Gut, meine Lieben, Zuhörer, Zuhörerinnen, das war mal der erste Teil von uns.

00:14:30: Das heißt, das waren so ein paar Feedback Stories von Kunden, die der Stefan und ich so in den letzten Wochen und Monaten abgewickelt haben.

00:14:38: Wir nehmen euch gerne mit in die nächste Folge.

00:14:41: Abonniert den Kanal, folgt uns auf Instagram, auf TikTok, auf LinkedIn, auf allen Plattformen, wo ihr nur Kreditangebot findet.

00:14:51: Und ja, freuen uns auf die nächste Folge.

00:14:55: Bis zum nächsten Mal dann.

00:14:56: Tschüss!

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