Folge 06: Immobilien, Aktien & der Leverage-Effekt - Unser Blick auf Geldanlage
Shownotes
🧠 Inhalte der Episode:
- Überblick über Anlageklassen: Aktien, Anleihen, Kryptos & Gold
- Chancen und Risiken verschiedener Investments
- Warum Streuung wichtiger ist als das perfekte Timing
- Immobilien als Investment:
- Mieteinnahmen
- Wertsteigerung
- Leverage-Effekt durch Fremdkapital
- Warum Immobilien ein Sonderfall im Vermögensaufbau sind
- Praxisnahe Denkweisen statt Theorie
- Klarstellung: keine Anlageberatung
💬 Zentrale Aussagen aus der Folge:
- „Streuung, Streuung, Streuung – ganz wichtig.“
- „Nicht alles auf eine Karte setzen.“
- „Immobilien hebeln nicht 500 oder 1.000 Euro – sondern gleich 100.000.“
- „Wohnen muss jeder – genau das macht Immobilien besonders.“
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00:00:00: Der Vorteil bei Aktien, meiner Meinung nach, ist, du bist sofort, hast du das Geld.
00:00:05: Sehr kontraproduktiv kann es sein, dass alles weg ist.
00:00:07: Im Risiko muss man sich halt bewusst sein bei Gründer.
00:00:10: Aber es kann auch das Doppel der an Plus sein, wenn er gut ist von dem her.
00:00:13: Was heißt Leverage Effect?
00:00:14: Leverage heißt, du hast ein paar Eigenmittel, zwanzig Prozent, zehn Prozent, kommt drauf an.
00:00:21: Aber jetzt ist das coole.
00:00:23: Willkommen bei unserem Finanzierungsbordcast.
00:00:26: Verständlich.
00:00:27: Ehrlich und mit echten Mehrwert für deine Entscheidungen.
00:00:32: Wir herzlich willkommen zu einer neuen Folge, wo es um das Thema Immobilien bzw.
00:00:37: Finanzierungen geht und rund um was alles damit zu tun hat.
00:00:41: Mein Name ist Immanuel.
00:00:43: Und mein Name ist Stefan.
00:00:45: Wir werden gemeinsam den Podcast machen, beziehungsweise an gemütlichen zehn, fünfzehn Minuten Talk machen, wo ihr vielleicht Einblicke habt in unser Geschehen, was wir tagtäglich machen.
00:00:55: Wir sind Kreditvermittler, Kreditmarkler und werden euch Einblicke geben, wie wir das Ganze sehen.
00:01:01: Das Ganze ist natürlich keine Anlageberatung und Empfehlung, sondern aus unserer Sicht, aus unserer Brille sozusagen, wie wir das Ganze haben.
00:01:09: Was haben wir heute für ein Thema?
00:01:10: Wir haben euch heute mitgenommen, das Thema Immobilien.
00:01:13: Ja, über was könnten wir anderes reden?
00:01:15: Nämlich über Anlageklassen.
00:01:17: Das heißt, wie könnte ich investieren?
00:01:19: Was sind vielleicht die Vor- und die Nachteile?
00:01:21: Und warum wir sehr immobilien, wie soll ich sagen, immobilienfreundlich, immobilieninteressiert sind?
00:01:31: Das erste ist einmal, welche Essetklassen gibt es in Österreich?
00:01:37: Wo könnte man investieren?
00:01:38: Generell.
00:01:39: Generell?
00:01:40: Aktien, Anleihen, Immobilien, Wertpapiere.
00:01:46: Genau.
00:01:46: Falls die Nummer sein?
00:01:48: Ja, natürlich.
00:01:48: Es gibt auch weitere Sachen, so wie Kryptos, es gibt Gold, es gibt natürlich ganz andere Assetklassen, wo man investieren kann, wo man sagen kann, Sparbuch.
00:01:58: Es gibt so eine Anlegerpyramide.
00:02:00: Das heißt, wenn Du sagst, du willst investieren, dann gibt es halt Vermögensberater, die sagen, okay, es gibt mehrere Klassen von Anlage, Immobilien und dort kannst du dann einen Teil investieren.
00:02:14: Vor- und Nachteile, ich will es gar nicht zu senste Teil, weil das wieder den Rahmen sprengen, aber der Vorteil bei Aktien ist, was würdest du sagen?
00:02:24: Kommt jetzt auf die Risikoklasse drauf an, aber... Es kann natürlich alles weg sein, aber man kann natürlich auch einen guten Gewinn machen mit Aktien.
00:02:33: Da muss ich halt dem Risiko bewusst sein.
00:02:35: Ja, genau so ist es.
00:02:37: Das heißt, was ist der Vorteil bei Aktien?
00:02:39: Nämlich ganz einfach.
00:02:41: Du hast zwei Punkte.
00:02:42: Das erste ist, du bist jederzeit verfügbar.
00:02:46: Das finde ich ein super Punkt.
00:02:47: Also wie am Sparbuch, du kannst jederzeit deine Aktien verkaufen.
00:02:50: Die zweite Frage ist natürlich, ist der Wert da.
00:02:54: Das heißt, wenn ich es jetzt verkaufe, es kann unten sein, es kann oben sein, ist der Wert da.
00:03:00: Aktien, Stefan hat es schon richtig gesagt, es gibt mehrere Risikoklassen auch bei Aktien, wie volatil das Ganze ist oder auch in Westen und in Fonds.
00:03:11: Ist das ein Geldmarktfonds, oder ist es sehr tümpeln, würde ich nicht sagen, geht es langsam dahin oder ist es ein bisschen volatiler?
00:03:18: die Aktie und da natürlich theoretisch kann auch alles weg sein oder der Kurs sehr stark fallen.
00:03:24: Da gibt es auch ein paar Beispiele in der Vergangenheit, aber grundsätzlich ist es immer gewisser Wert da, den man machen kann.
00:03:31: Das heißt, der Vorteil bei Aktien meiner Meinung nach ist, du bist sofort hast du das Geld bzw.
00:03:39: ist es auch langfristig zu sehen meiner Meinung nach.
00:03:44: Kann sich halt gut gehen, die Inflation absichern, muss man dazu sagen, dass wir jetzt am Sparbuch, in der Relation oder zum Skiererkonto, das heißt auch, wenn du zum Anfang anlagst, du hast noch immer theoretischerweise einen guten Ausgleich, dass du viel davon abfedern kannst.
00:03:59: Genau.
00:04:00: Der Vorteil meiner Meinung nach ist halt auch, dass du mit kleinen Beträgen das machen kannst.
00:04:05: Das heißt, theoretisch kannst du schon ab fünfzehighundert, zweihundert Euro im Monat das machen.
00:04:10: Bei Finanzierungen, da werden wir noch kurz drüber sprechen, brauchst du ein bisschen mehr Eigenmittel, dass du das machen kannst.
00:04:15: Das heißt, der Vorteil ist, du kannst mit siebzehn, achtzehn, neunzehn, den ersten Scale, das du verdienst, einen Online Broker aufmachen, das dort investieren und schauen, wie entsteht es.
00:04:29: Wenn es Zeit lang gespart hat, hättest du schon einmal die Einmittel für die Immobilie, die du kaufen möchtest, das Anlage oder für die Selbstnutzung.
00:04:37: Stimmt.
00:04:38: So ist es.
00:04:39: Das heißt, es gibt mehrere Varianten.
00:04:41: Das ist zum Beispiel das erste Thema Aktien zum Beispiel.
00:04:45: Was haben wir als nächstes als Thema, ist die Anleihe.
00:04:50: Das heißt, das heißt auch kurz, ist für mich von der Klasse ähnlich, muss ich sagen, dauert ein bisschen länger, ist vom Zyklus, das heißt vom Wirtschaftszyklus vielleicht das eine mal besser, vielleicht das andere mal besser, aber im Prinzip Vor- und Nachteile ähnlich wie bei Aktien, jederzeit hinkommen mit kleinen Beträgen und so weiter.
00:05:10: Die nächste Assertklasse, die wir da vielleicht nehmen können, also wir über Flings, wir merken, ich habe früher vor zehn Jahren Vorträge gemacht, da habe ich alleine eine Stunde über das Thema Aktien.
00:05:20: Das
00:05:20: ist auch sehr umfangreich, wenn man ins Detail reingeht.
00:05:23: So ist es.
00:05:24: Deshalb, ich will jetzt nicht das aufmachen, ich will es nur schnell kurz drüber fliegen.
00:05:31: Das zweite oder das weitere ESC-Klasse ist Bitcoins oder beziehungsweise Kryptowährung an sich.
00:05:37: Der Vorteil ist ähnlich meiner Meinung nach wie bei Aktien.
00:05:41: Du bist jederzeit verfügbar.
00:05:43: Du kannst mit kleinen Beträgen investieren.
00:05:45: Du kannst es jederzeit dir auszahlen lassen.
00:05:49: Du kannst es transferieren.
00:05:50: Das heißt, super.
00:05:52: Meiner Meinung nach, bis ich der Nachteil ist, dass es sehr volatil ist.
00:05:55: Ja,
00:05:55: sehr, ja.
00:05:56: Das heißt, du brauchst... Das kann
00:05:57: von heute auf morgen wirklich große Schwankungen machen.
00:06:00: Und das muss man sich halt auch bewusst sein, wenn man darin investiert, wenn es nicht Zehntausend Euro investiert.
00:06:07: Und eine Kurs ist wirklich über Nacht, sagen wir uns.
00:06:10: sehr kontraproduktiv kann es sein, dass alles weg ist.
00:06:13: Im Risiko muss man sich halt bewusst sein bei Krypto, aber es kann auch das Doppel der am Plus sein, wenn er gut ist von dem her.
00:06:20: Genau, das heißt Kryptos, super spannend, also ist eine tolle Sache, aber so wie es da Stefan jetzt auch gesagt hat und ich vorhin.
00:06:30: Man muss halt vielleicht Geld nehmen, was man jetzt nicht tagtäglich braucht, wo man sagt, okay, man hat E-Zeit und wenn der Kurs auf einmal um dreißig Prozent fällt als Beispiel, das ist okay, weil man hat vielleicht länger dafür Zeit oder das ist ja Geld, das ich jetzt nicht unbedingt brauche, weil wenn ich das Geld in drei Monaten brauche, der Kurs bricht ein, weil irgendjemand irgendwo auf der Welt was gesagt hat und das passiert was, dann ist es blöd.
00:06:56: Aber spannende E-Set-Klasse.
00:06:58: Was für E-Set-Klasse haben wir noch gesagt?
00:06:59: Gold?
00:07:00: Spannender Eselklasse, meiner Meinung
00:07:01: nach.
00:07:02: Haupttowell sehr hoch, das Gold.
00:07:04: Genau, Gold ist sehr sinnvoll als Zusatz.
00:07:11: Als Absicherung vielleicht selber kaufen, da bin ich halt der Fan, das physisch zu behalten und nicht auf irgendwelchen Plattformen oder irgendwo beteiligt zu sein, sondern wirklich physisch vielleicht sogar daheim zu halten, genauso wie Silber oder andere Edelmetalle als Überbegriff.
00:07:27: Sie sind
00:07:27: genau in der jetzigen Zeit sehr attraktiv als Investment, also von meiner Warte ausgesprochen, finde ich.
00:07:34: Ja, genau so ist es.
00:07:36: Also ich bin der gleiche Meinung, das heißt spannend.
00:07:40: Das, was ich auch das Thema Immobilien, da werden wir jetzt darauf kurz eingehen, bei den Anlageformen, es gibt kein Gut oder Schlecht oder die eierlegende Wollmilchsau, so wie man schön sagt.
00:07:52: Das heißt, ich hätte gerne dieses und jenes.
00:07:54: Es gibt so eine Anlage Pyramide beziehungsweise dieses Vermögensdreieck und da ist Ertragssicherheit und die Liquidität ist ein Dreieck und am liebsten hätten wir was.
00:08:09: Alles, natürlich.
00:08:10: Aber man muss immer ein bisschen diversifizieren.
00:08:12: Einmal hier, einmal dort, einmal da hin, dann ist man gut aufgestellt.
00:08:16: Genauso ist es.
00:08:17: Und um das geht es, das heißt, auf das wollte ich jetzt hinaus, ist, dass es nicht das eine das Beste ist oder das andere das Beste ist, sondern in Wirklichkeit.
00:08:27: Von jedem ein bisschen was.
00:08:28: Es ist ein Kuchen, also ich sehe das so.
00:08:30: Es ist ein Buffet oder ein Kuchen dieser ganzen Vermögen, also mein Geld, das Vermögen.
00:08:35: Und man tut alles ein bisschen aufschichten.
00:08:38: Ein bisschen Aktien, ein bisschen Kryptos, ein bisschen Des, ein bisschen dieses.
00:08:41: Das, wo ich weg bin, da war ich früher, vor sechzehn Jahren, habe ich mir gedacht, nur das ist super, nur das ist super, das ist das Beste.
00:08:49: Weiß ich nicht.
00:08:49: Also ich mittlerweile sage, vom ganzen Kuchen, weil, warum?
00:08:54: viele Investitionsmöglichkeiten sind antizyklisch, das heißt, mal ist das besser, mal ist das besser und somit ist es antizyklisch.
00:09:02: Und wenn ich jetzt auf mehreren Sachen mein Geld veranlagt habe, dann ist es nämlich das Tolle, weil ich dann sagen kann, okay, wenn Kryptos runtergehen, kann es sein, dass Aktien super sind oder kann es sein, dass Anleihen grad oben ist.
00:09:16: Das heißt, dann, wenn ich Geld brauche, nehme ich das raus, was ich brauche.
00:09:20: Deshalb finde ich es super So wie du sagst, mehrere asset-Klassen, wo ich da investiert bin.
00:09:25: Und das Gleiche gilt natürlich auch, wenn ich diese asset-Klasse mir anschaue, sei es jetzt Aktien, vielleicht in Aktien, verschiedene Länder, verschiedene Branchen zu investieren oder bei anderen...
00:09:35: Da muss man einfach die persönlichen Präferenzen abstecken.
00:09:38: Jeder hat eine andere.
00:09:40: Also jetzt zB bei Aktien und dahin sollte man sich das einfach anschauen, aber generell man sollte alles... von dem haben, weil wie der Manuel gesagt hat, wenn eine schlecht läuft, kann es sein, dass das andere besser läuft und dann hat man nicht alles auf eine Karte gesetzt, sondern profitiert halt von dem anderen, das man hat.
00:09:58: Sonst wäre es ein bisschen gründerproduktiv, wenn du nur alles auf hundert Prozent setzt und dann ist es weg.
00:10:04: Ja, nicht so live und.
00:10:06: Genau.
00:10:07: Genau.
00:10:07: Deshalb Streuung, Streuung, Streuung.
00:10:10: Ganz wichtig.
00:10:11: Und wir werden vielleicht auch eigene Themen machen zu Asset-Klassen und dann schauen wir uns das Ganze auch ein bisschen genauer ins Detail an.
00:10:22: Die Asset-Klasse, über die wir jetzt noch gar nicht geredet haben, auf die kann man jetzt ein bisschen zu sprechen, das ist nämlich das Thema Immobilien.
00:10:29: Warum finden wir das so spannend oder warum finde ich es auch sehr, sehr spannend und habe auch, muss ich fairerweise sagen, mehr in diese Asset-Klasse investiert.
00:10:39: Das eine ist das Argument, das eh jeder kennt oder jeder schon mal gehört hat und was, glaube ich, auch zutrifft, auf die meisten Leute ist, leben, wohnen, muss jeder irgendwo.
00:10:49: Das heißt, du hast in Städten meiner Meinung nach oder auch am Land, das ist aber dann sehr mikromäßig, sich anzuschauen, wie das ist, aber in einer Staat vermietest du eine Wohnung relativ leicht.
00:11:00: Ich nehme jetzt Wien her, weil wir jetzt in Wien sitzen.
00:11:04: Du hast, wenn du es raus schickst auf gewisse Plattformen recht schnell jemanden, der einzieht in die Wohnung.
00:11:12: Das heißt, Leben muss jeder irgendwo.
00:11:18: Der Preis, die Bausubstanzen, die Herstellungskosten, die wären in der Regel nicht billiger, sondern teurer.
00:11:25: Das heißt, wenn man sehr konservativ von ein, zwei Prozent Wachstum ausgeht bei Immobilien, hast das, was ich jetzt kaufe, wird von Jahr zu Jahr leicht mehr Wert.
00:11:36: aber und das geht es gar nicht.
00:11:38: Also mir zumindest nicht in erster Linie, sondern mir geht es um die Mitteinnahmen.
00:11:42: Das heißt, es gibt Leute, die damit spekulieren und sagen, okay, ich kaufe mir eine Immobile, richte sie, hübsche sie her, verkaufs dann, vielleicht teurer und dann macht man Gewinn.
00:11:50: Das ist der Wertzuwachs.
00:11:51: Das ist super, nehme ich mit.
00:11:54: hacklich drunter.
00:11:55: Mir geht es aber auch in erster Linie um die Mieteinnahmen.
00:11:57: Warum?
00:11:58: Weil wenn ich weiß, ich habe eine Wohnung, die sind fünfhundert Euro, wo was reinkommt, dann kriege ich jeden Monat auf meinen Konto fünfhundert Euro.
00:12:05: Man muss natürlich sagen, das, was natürlich gegenübersteht, ist der Kredit.
00:12:10: Das heißt natürlich finanziert man das Ganze.
00:12:12: Aber jetzt kommt auch das, meiner Meinung nach, ich weiß nicht, ob man das so sagen kann am Podcast, das Geile, nämlich was dann ein Leverage-Effekt.
00:12:21: Was heißt Leverage-Effekt?
00:12:22: Leverage heißt Du hast ein paar Eigenmittel, wie wir schon in mehreren Folgen gehört haben, zwanzig Prozent, zehn Prozent.
00:12:30: Kommt drauf an.
00:12:31: Aber jetzt ist das coole.
00:12:33: Die Bank gibt ja neunzig Prozent.
00:12:36: Das heißt, ich sage ein ganz einfaches Beispiel.
00:12:39: Hunderttausend kaufst du was, du hast zwanzigtausend als Beispiel.
00:12:42: Die Bank gibt dir neunzigtausend.
00:12:45: Das heißt, du kriegst Geld, neunzigtausend Euro und kannst damit eine Immobile kaufen, die hunderttausend als Beispiel wert ist.
00:12:53: Kannst sie vermieten und wenn man es... vielleicht ein bisschen ein Fingerspitzengefühl hat und das vielleicht ein bisschen handwerklich ist, selber saniert, gut vermietet, dann ist es mehr oder weniger der Kredit, zahlt die Rate ab.
00:13:07: Das heißt, der Mieter zahlt den Kredit und durch mehr oder weniger zwanzig, fünfundzwanzig Jahre oder dreißig Jahre, wie lang halt der Kredit läuft, zahlst du für den Kredit nix und nach fünfundzwanzig, dreißig Jahren, was passiert da, der Kredit fällt weg und die bleiben die fünfhundert Euro.
00:13:26: Das heißt, aus meiner Meinung nach eine sehr coole Sache, weil du in Wirklichkeit am Anfang ein kleines Investor hast und du hast einen sehr großen Hebleffekt.
00:13:36: Das heißt, du hebelst auf einmal nicht wie bei anderen Sparformen, fünfhundert Euro, tausend Euro, zehntausend Euro, was du dir... lange ersparen musst, dass du einmal hunderttausend hast, sondern du hast ab dem nächsten Zeitpunkt auf einmal ein Hebel von hunderttausend Euro und das finde ich an Immobilien so geil, beziehungsweise cool, dass auf einmal diesen leverage effect heißt, das heißt, dass du ein Hebel hast, der dir zur Verfügung steht.
00:14:03: und jetzt gibt es zwei Varianten, die natürlich cool sind, die hunderttausend Euro.
00:14:08: Die Immobile wird fünfundzwanzig Jahre später wahrscheinlich nicht hunderttausend wert sein, sondern wenn man von ein zwei Prozent ausgeht, einen Wert zu wachsen.
00:14:16: Das heißt, du hebelst das Kapital natürlich, einerseits wächst es mit, das heißt, wenn ich Lust habe, ich sage jetzt irgendwas, ist das zum Beispiel hundertfünfzig, hundertvierzigtausend auf einmal wert.
00:14:27: Das heißt, ich habe Fünfundzwanzig Jahre später auf einmal etwas, was hundertvierzig, tausendhundhundhundfünfzig oder vielleicht sogar mehr wert ist.
00:14:36: Aber und das geht es mir in erster Linie nicht.
00:14:38: Ich habe vielleicht Immobile, die, wo ich fünfhundert Euro jeden Monat bekomme.
00:14:42: Und das Coole, was man natürlich auch machen kann, ist, wenn man auf einmal nicht eine Immobile hat.
00:14:49: Schon aus drei, vier Immobilien zum Beispiel.
00:14:51: Drei Immobilien.
00:14:52: Schaut sich
00:14:53: im monatlichen Cashflow wieder besser aus.
00:14:57: So ist das.
00:14:57: Natürlich der Wertzuwachs gesehen ist wirklich das, was von Vorteil ist, sag ich.
00:15:05: Wenn wir das erste Beispiel heranziehen, sind das mit zwanzigtausend Immobilien um hunderttausend gekauft.
00:15:11: Und danach ist sie nach fünfundzwanzig Jahren vielleicht hundertfünfzig wert.
00:15:14: Das heißt, du hast eigentlich aus dem, was du eingesetzt hast, zudem dein Kapital verdoppelt und die ist dann halt last und frei, was dir gehört, bloß halt das, dass du sagst, Du hast diese Einnahmen und das ist auch von Vorteil, wenn es zum Beispiel in die Pension dann geht, das sagst, wenn es drei für Immobilien hast und du hast bei jeder fünfhundert Euro Netto-Mieteinnahmen, zum Beispiel, hast du halt zusätzlich noch eine Pensionseinkommen, was von Vorteil ist.
00:15:39: Genau, genau.
00:15:41: Genauso ist es und das geht halt mit Immobilien offiziell und super sehr, sehr gut, das Ganze.
00:15:47: Und das hast du bei anderen Plattformen sehr wenig.
00:15:52: Das heißt du hast das zum Beispiel bei Veranlagen.
00:15:56: ist das eigentlich so ein leverage effect.
00:15:59: eher verboten oder darf man eigentlich nicht machen.
00:16:01: Es gibt einen Lombard-Kredit, das heißt, wenn du ein gewisses Vermögen hast, dann auf dieses Vermögen an einen Kredit aufzunehmen, das nennt sich Lombard-Kredit, wird aber nicht jede Bank macht.
00:16:12: Es ist schwieriger und dieser Leverage-Effekt ist eher bei Veranlagungen verboten, weil bei gewissen Veranlagungen kann es sein, du nimmst einen Kreditor auf, du veranlagst das und auf einmal ist beides weg.
00:16:22: Das heißt, du hast die Schulden, logischerweise, die bleiben aber auf einmal ist das Kapital weg und deshalb nicht zu empfehlen bzw.
00:16:30: darf man es eigentlich auch nicht machen.
00:16:33: Deshalb das Thema Immobilien, vielleicht haben wir euch ein bisschen Einblick geben können in diese Folge, warum?
00:16:40: Ich Immobilien sei geholfen, warum der Stefan und wir uns diesen Thema Finanzierungen gewidmet haben, warum wir das sehr gerne machen, warum wir lieben, dass wir Kunden das weitergeben.
00:16:50: Und da gibt es natürlich verschiedene Arten, da werden wir vielleicht in Zukunft einmal drüber reden, weil es gibt auch in der Immobilie, so wie in jeder Assetklasse nur das wieder den Rahmen springen, mehrere Sachen.
00:17:01: Ich kann eine Anlegerwohnung kaufen, wo vielleicht der Anbieter alles für mich macht.
00:17:06: Das heißt, der von der Vermietung, Verwaltung, alles tut, wo ich mich nicht drum kümmern muss.
00:17:12: Was sind da die Vor- und Nachteile?
00:17:13: Man kann es selber machen.
00:17:14: Das heißt, auch im mobilen Bereich gibt es natürlich einiges, wo man vielleicht aufpassen muss, schauen muss, ist das gut, ist das nicht gut.
00:17:21: Aber das war einmal ein Crop-Überblick.
00:17:23: Noch einmal, vielleicht als Abschluss der Folge, ist das eine Anlageberatung, ist das eine Empfehlung?
00:17:27: Nein.
00:17:28: Warum?
00:17:29: Weil man muss sich der Stefan so schön individuell anschauen.
00:17:33: Und genauso ist es auch hier.
00:17:35: Das heißt, man muss sich anschauen, wie groß ist das Vermögen?
00:17:37: Was ist das Ziel?
00:17:39: Weil genauso ist es auch bei Aktien.
00:17:41: Wenn ich jetzt siebzig bin und ich jetzt in Aktien investieren will, kann es vielleicht von der Risiko... Klasse vom Profil her zu einem passen.
00:17:49: Es kann aber sein, dass der Kunde in ein, zwei Jahren das Geld braucht, dann ist es vielleicht die falsche Anlageform.
00:17:54: Und das Gleiche bei allen Anlageformen, da gibt es eine Pyramide, wo man sagt, okay, wann brauche ich was?
00:18:00: Wenn ich Anfang zwanzig bin, ist es natürlich cool in Aktien zu investieren.
00:18:05: Da habe ich Zeit, da habe ich die Volatilität und die will ich auch haben.
00:18:09: Das heißt, wenn ich in Aktien investiere, will ich, dass es rauf runtergeht.
00:18:14: Warum?
00:18:14: Wieso?
00:18:15: Schauen wir uns vielleicht in einer anderen Folge an.
00:18:17: Aber genau deshalb, das ist wichtig für euch.
00:18:20: Das heißt, das waren so leichte Teaser, leichte Punkte, wo man sagt, ah, okay, das kann ich mir mitnehmen.
00:18:26: Wir wollten sehr oberflächlich, also wir haben jetzt ein bisschen überall gekratzt.
00:18:30: Aber natürlich, wenn man sagt, man möchte sich das Ganze in Detail anschauen, entweder zum richtig guten Vermögensberater, beziehungsweise mit der Person deines Vertrauensreden.
00:18:41: Das Thema, was ich halt sehe in der Vermögensberatung, ist halt oft, dass es sehr einseitig beraten wird.
00:18:47: Das heißt, dass Leute alles auf einen Pferd setzen.
00:18:50: Warum?
00:18:51: Meistens ist, weil es dort die meiste Provision gibt, muss man ehrlicherweise sagen, ja.
00:18:55: Das heißt, wenn jetzt einer nicht ganzheitlich beratet, schwierig, aber das ist, glaube ich, ein eigenes Thema, das den Rahmen sprengen würde.
00:19:03: Euch hat die Folge gefallen.
00:19:05: Ihr findet es spannend, was Stefan und ich da so von uns geben.
00:19:10: Dann lasst uns ein Like da, folgt uns auf allen Plattformen, die es so gibt.
00:19:15: Wir haben Instagram, TikTok und allen möglichen Plattformen.
00:19:20: Und einfach dabei bleiben, euch das anschauen.
00:19:24: Und ja, bis zur nächsten Folge.
00:19:26: Hat mich gefreut.
00:19:27: Tschüss.
00:19:28: Servus.
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